Sie verwendeten einenveraltetenBrowser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis einUpgradeaus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

EU Förderung

Die Straßenbeleuchtung im Bereich der Ringstraße in Samtens war sehr marode und veraltet. Die Installation der Leuchten stammte aus der Zeit des Baus der angrenzenden Wohnbebauung. Die Masten waren sehr veraltet und entsprechenden nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Teilweise waren Verkabelungen offen liegend. Der Unterhaltungsaufwand für die Gemeinde war hoch und hätte sich zukünftig noch erhöht. In den seinerzeit vorhandenen 24 Leuchten waren veraltete Quecksilberdampflampen vorhanden. Im Falle der Quecksilberverdampfungsleuchten bestand dringender Handlungsbedarf, da nach EU Richtlinie der Handel mit diesen Leuchten ab dem Jahr 2015 eingestellt wird. Die geringe Wirtschaftlichkeit einer Quecksilberleuchte mit 50 Lumen (Lichtstrom)/Watt im Vergleich zu einer LED Beleuchtung mit 250 Lumen (Lichtstrom)/Watt, lässt ein zügiges Umrüsten sinnvoll und im hohen Maße wirtschaftlich erscheinen. Bei der Quecksilberleuchte ist zudem der Energieverbrauch — im Vergleich zur LED Beleuchtung — höher. Der Wirkungsgrad beträgt maximal 100 Lumen (Lichtstrom)/Watt, bei einer LED Beleuchtung sind es hingegen maximal 250 Lumen (Lichtstrom)/ Watt.

Zudem beträgt die Lebensdauer der LED Beleuchtung 100.000 Stunden, die Lebensdauer einer Quecksilberdampflampe erreicht hingegen nur 30.000 Stunden. Die höheren Kosten werden durch die höhere Effizienz und Lebensdauer mehr als ausgeglichen. Die Stromkostenersparnis beim Austausch der Leuchten in der Ringstraße beträgt ca. 2.400,- pro Jahr. Neben den positiven Effekten einer Modernisierung der kommunalen Straßenbeleuchtung,wie Aufwertung des Stadtbildes, Steigerung der Beleuchtungsqualität, Klimaschutz, Energieeinsparungen, Minimierung von Betriebs- und Wartungskosten, Haushaltsentlastung etc., durfte nicht außer Acht gelassen werden, dass die investive Umrüstung Geld kostet. Hier wurde die Möglichkeit einer Förderung gemäß Klimaschutzförderrichtlinie KliFöKomm MV in Betracht gezogen und beschieden.

Im Rahmen der damaligen Planung, die Grundlage der Fördermittelbeantragung war, wurden Leuchten der Firma Leuchten GmbH Pasewalk in die Berechnung aufgenommen. Das Unternehmen ist bei vorhergehenden Maßnahmen als Leuchten Lieferant der Gemeinde Samtens aufgetreten. Vor Durchführung des Vorhabens sind die Leuchtentypen und die Lichtfarbe durch die entsprechenden Gremien detailliert ausgewählt worden.

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Samtens beschloss, das die Auswahl der Leuchten nach Art und Lichtfarbe gemäß Bemusterung auszuführen.

Leuchten GmbH Pasewalk, Typ: Birkenwerder 560 LS, Dekorative Hängeleuchte,

Farbe: pulverbeschichtet in RAL 6009 tannengrün

 

Die Gemeinde Seebad Altefähr über das Amt West-Rügen setzt sich für den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur ein

Kurzbeschreibung Projekt:

Durch die Gemeinde Seebad Altefähr ist folgende Maßnahme vorgesehen:

Ausbau des Radweges "Schwarzer Weg" von Altefähr (Gärtnerei) bis zur ehemaligen B 96

Die überregionale Radwegtrasse von Stralsund über Altefähr, Richtung Rambin enthält Lücken bzw. sehr schadhafte Bereiche. Die Strecke (von Stralsund kommend) von der ehemaligen B96 bis zur Ortslage Altefähr, Bahnhofstraße im Bereich der Gärtnerei, ist gegenwärtig für Radfahrer unzumutbar. Die Straßenfläche besteht aus Kopfsteinpflaster und der seitlich an die Straße grenzende Weg, "Schwarzer Weg", ist unbefestigt und enthält viele Schlaglöcher. Mit der Herstellung eines asphaltierten Radweges im genannten Bereich erfolgt eine dauerhafte, deutliche Verbesserung der Bedingungen für die Radfahrer sowie eine Lückenschluss in der überregionalen Radwegstrecke.

Diese Maßnahme wird mit einer Zuwendung des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung des Ausbaus der wirtschaftsnahen Infrastruktur aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) umgesetzt.

 

Die Gemeinde Gingst über das Amt West-Rügen setzt sich für Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr ein  

Kurzbeschreibung Projekt:

Durch die Gemeinde Gingst wurde folgende Maßnahme durchgeführt:

Bushaltestelle an der Schule in Gingst

Im Zuge der Anordnung des Haltestellenbereiches für vier Busse, der westlich der bestehenden und ausgebauten Schulkomplexes vorgesehen war, bestand die Notwendigkeit, zwei Fahrgastunterstände (FGU) aufzustellen. Der Innenbereich beider Unterstände wurde mit Betonpflaster hergestellt. Durch eine Ausstattung der Warteflächen mit Blindenleitelementen und einen absatzfreien Anschluss an den vorhandenen Gehweg wird die Barrierefreiheit sichergestellt. Fahrbahnseitig sind spezielle höher Borde angeordnet, die das Ein- und Aussteigen ohne Absatz ermöglichen und damit die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs auch für gehbehinderte Menschen erleichtern.

Dieses Projekt wurde kofinanziert von dem Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln für Investitionen und Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Europäischen Union mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE)

 

Die Gemeinde Kluis über das Amt West-Rügen setzt sich für den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur ein  

Kurzbeschreibung Projekt:

Durch die Gemeinde Kluis wurde folgende Maßnahme durchgeführt:

Herstellung Weg/Radweg zwischen Silenz-Hof und der Fahrradstraße Silenz-Gagern

Der o. g. Weg wird intensiv durch Radfahrer genutzt. Der Straßenzustand war jedoch sehr schlecht. Mit der Herstellung des Weges einschl. eines Teilradweges im genannten Bereich, erfolgte eine dauerhafte, deutliche Verbesserung der Bedingungen für die Radfahrer und Touristen. Die Unterhaltungskosten für den Weg wurden deutlich gesenkt. Die Gemeinde war hier in der Verkehrssicherungspflicht. Der Ausbau der Strecke dient der Anbindung der überregionalen Radwege ,,Silber des Meeres.' und „Heilige Stätten", sowie dem Anschluss zum touristisch sehr attraktiven, denkmalgeschützten "Park Silenz". In der Planung sind Ausstattungen und Hindernisse zur Durchfahrtsbegrenzung eingeflossen. Die Fahrbahnbreite beträgt im 1. Abschnitt (235 m) 3,50 m, da neben dem überwiegenden Radverkehr auch mit landwirtschaftlichem Verkehr gerechnet werden muss. Der 2. Abschnitt (170 m) ist als Radweg in einer üblichen Regelbreite von 2,50 m ausgebaut. Beidseitig ist ein 0,75 m breites Bankett angelegt, von dem der unmittelbar an der Fahrbahn angrenzende 0,50 m breite Streifen in einer mittleren Stärke von 10 cm befestigt ist.

Dieses Projekt wurde kofinanziert von dem Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln für Investitionen und Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Europäischen Union mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE)

 

Die Gemeinde Rambin über das Amt West-Rügen setzt sich für Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr ein  

Kurzbeschreibung Projekt:

Durch die Gemeinde Rambin wurde folgende Maßnahme durchgeführt:

Erneuerung von zwei Buswartehallen und Aufstellflächen in der Ortslage Rambin

Die vorhandenen Wartehäuser wurden durch zeitgemäße Unterstände ersetzt und unmittelbar an den Warteflächen hergestellt, so dass auch mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmer diese nutzen können. Im Bereich der Bushaltestellen ist der Wartebereich mit einem Pflaster in der Farbe Rot befestigt und somit gut zu erkennen. Der neue Fahrgastunterstand mit einer Länge von 4,62 m und einer Breite von 1,62 m bietet auch Menschen mit Gehhilfen oder Rollstuhl Platz zum Unterstellen. Durch eine Ausstattung der Warteflächen mit Blindenleitelementen und einen absatzfreien Anschluss an den Geh- bzw. Radweg wird die Barrierefreiheit sichergestellt. Fahrbahnseitig sind spezielle höhere Borde angeordnet, die das Ein- und Aussteigen ohne Absatz ermöglichen und damit die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs auch für gehbehinderte Menschen erleichtern.

Dieses Projekt wurde kofinanziert von dem Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln für Investitionen und Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Europäischen Union mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE)

 

Die Gemeinde Trent über das Amt West-Rügen setzt sich für Klimaschutz-Vorhaben ein  

Kurzbeschreibung Projekt:

Durch die Gemeinde Trent wurde folgende Maßnahme durchgeführt:

Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in der Gemeinde 18569 Trent, 1. BA

Die Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet Trent war sehr veraltet. Die Leuchten einschl. der Lichtmaste entsprachen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Die Kosten für die Energieversorgung für die Gemeinde waren hoch und es war abzusehen, dass sie sich zukünftig noch weiter erhöhen. In den Leuchten waren veraltete Quecksilberdampflampen verbaut. Im Falle der Quecksilberverdampfungsleuchten bestand dringender Handlungsbedarf, da nach EU Richtlinie der Handel mit diesen Leuchten ab dem Jahr 2015 eingestellt wurde. Die geringe Wirtschaftlichkeit einer Quecksilberleuchte mit 50 Lumen (Lichtstrom)/Watt im Vergleich zu einer LED Beleuchtung mit 250 Lumen (Lichtstrom)/Watt, ließen ein zügiges Umrüsten sinnvoll und im hohen Maße wirtschaftlich erscheinen. Bei der Quecksilberleuchte ist zudem der Energieverbrauch – im Vergleich zur LED Beleuchtung – höher. Der Wirkungsgrad beträgt maximal 100 Lumen (Lichtstrom)/Watt, bei einer LED Beleuchtung sind es hingegen maximal 250 Lumen (Lichtstrom)/ Watt. Zudem beträgt die Lebensdauer der LED Beleuchtung 100.000 Stunden, die Lebensdauer einer Quecksilberdampflampe erreicht hingegen nur 30.000 Stunden. Die höheren Kosten werden durch die höhere Effizienz und Lebensdauer mehr als ausgeglichen. Die Stromkostenersparnis beim Austausch der Leuchten beim genannten Vorhaben betragen ca. 3.510,- € pro Jahr. Die Modernisierung der kommunalen Straßenbeleuchtung brachte zahlreiche positive Effekte mit sich, wie die Aufwertung des Ortsbildes, Steigerung der Beleuchtungsqualität, Klimaschutz, Energieeinsparungen, Minimierung von Betriebs- und Wartungskosten, Haushaltsentlastung etc.

Dieses Projekt wurde kofinanziert von dem Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln für Investitionen und Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Europäischen Union mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE)